Maschinenfabrik Richard Heike – Villa Heike

Berlin, Berlin
Villa Heike © Enrich Duch
Sonstiges
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Freienwalder Straße 17
13055 Berlin
Berlin

Die Villa wurde 1910 für den Fabrikanten Richard Heike als multifunktionales Gebäude mit 9,5 m hohem Vestibül, Ausstellungshalle, Büros und Fabrikantenwohnung erbaut. Als früher Stahlbeton-Skelettbau stellt sie ein Zeugnis des Umbruchs zur Moderne dar und ist durch Einflüsse von Historismus bis Art déco gekennzeichnet. Ab 1945 befand sich hier zeitweise das geheime NS-Archiv der Stasi. Nach Leerstand und Sanierung fand Anfang 2019 die Einweihung als Atelier- und Bürohaus statt.
Anreise mit ÖPNV
rollstuhlgerecht

Führung durch die Fabrik

Berlin, Berlin


  • Sonntag, 11.9.2022
    ab 10:00 Uhr | Dauer 30 Min. | alle 75 Min. | bis 13:45 Uhr
    Geführt durch: Architekt Christof Schubert und Historiker Peter Erler

Vor Ort

Hinweise

Treffpunkt: am Hauptportal

Anmeldung erforderlich bis 9. Sep. 16 Uhr bei der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen per Tel. 030-98 60 82-456 oder per E-Mail veranstaltungen@stiftung-hsh.de


Kontakt

Christof Schubert
Christof Schubert Architekten in Kooperation mit Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Tel.: 030 23910088
E-Mail: info@christofschubert.de